Metropolregion FrankfurtRheinMain:

 Europäische Wirtschafts- Handels- und Finanzmetropole

 16.04.-19.04.2018, Frankfurt am Main

 

 Seminar-Nr.: 18-04-160


Frankfurt am Main ist vielfältig, international und multikulturell. Mit dem größten deutschen Flughafen ist Frankfurt Drehkreuz internationaler Verkehrswege und Frachtrouten. Die Stadt ist vor allem aber Symbol für den Wirtschaftsstandort und Finanzplatz Deutschland in Europa. Nirgendwo sonst konzentrieren sich auf engem Raum so viele Banken wie in der Metropole am Main. In den Gremien der Europäischen Zentralbank werden weitreichende Entscheidungen für die Stabilität des Euro getroffen. An der Börse erzielen Unternehmen finanziell hohe Gewinne genauso wie dramatische Verluste. Mit einer Vielzahl von Banken ist Frankfurt zugleich aber auch ein Ort des Protestes der Bürger gegen die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Folgen eines unkontrollierten globalen Finanz-kapitalismus - in der Mainmetropole treten extreme Gegensätze offen zutage und fordern das sozialpolitische Engagement der Bürger und der Verwaltung.

 

Daneben ist Frankfurt aber auch ein historischer Ort von entscheidender politischer Bedeutung für die deutsche Demokratieentwicklung. In der Paulskirche fand die deutsche Revolution von 1848 ihren Höhepunkt. Das Seminar möchte dazu motivieren, die Entwicklung des Finanzhandels kritisch zu betrachten und die Folgen der Globalisierung für unsere Demokratie und Gesellschaft zu hinterfragen. Dabei sollen sowohl Vorteile auch Nachteile diskutiert werden.

 

  

Zielgruppe:

Die Seminarveranstaltung richtet sich insbesondere an Seniorinnen und Senioren mit Interesse an deutscher und europäischer Politik, steht aber allen politisch interessierten Bürgerinnen und Bürgern ab 16 Jahren offen.

 

Tagungsort: Hotel Cult, Offenbacher Landstr. 56, 60599 Frankfurt am Main

 

Tagungsbeitrag p. P. 270,00 € im DZ (inkl. Übernachtung und Verpflegung / Halbpension, Buskosten sowie sämtlicher Führungen und Honorare).

Der EZ-Zuschlag beträgt 91,50 €.

 

Änderungen bleiben vorbehalten.

 

Nähere Informationen:  

Jakob-Kaiser-Stiftung e.V.

Tel. 02223 / 706-11,  Fax: 02223 / 706-20

mail@jakob-kaiser-stiftung.de

 

Oder melden Sie sich mit dem Anmeldeformular an, das Sie unten herunterladen können. Hier finden Sie auch unsere Teilnahmebedingungen.

 

Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 30 Personen.

 

Tagungsbeitrag:  2/3 Programmgebühr, 1/3 Institutsgebühr

Bei der Veranstaltung handelt es sich um eine Seminarveranstaltung im Rahmen der politischen Bildung, die aus öffentlichen Mitteln gefördert wird. Die Teilnahme an den Programmpunkten ist für die Teilnehmer verpflichtend.

 

Das Anmeldeformular finden Sie hier:

Anmeldeformular 04-160.pdf
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Jakob-Kaiser-Stiftung e.V.

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